• Freundschaften mehr pflegen (die Party gestern, war doch schon mal ein Anfang )
  • mein Buch anfangen (aufmunternde Co-autorin hab ich ja jetzt schon mal)
  • mindestens 2 Fachartikel schreiben
  • Englisch aufbessern (VHS-Kurs brauchbar?)
  • Krankenkasse dazu bringen, Ohren zu bezahlen
  • Gehaltserhöhung bekommen
  • zwei-dreimal die Woche zum Sport gehen (soll ich heute noch??)
  • 5-6 kg abnehmen (Waage ist schon mal gekooft)
  • optimistischer werden
  • zweiten Schreibtisch einrichten müssen
  • öfter podcasten
  • sooft es geht bloggen

waage1

Machen Vorsätze eigentlich Sinn? So eine Art große „To Do“ Liste, oder nur selbstaufgebauter Druck, der die ganzen schönen Pläne von vornherein zum Scheitern verurteilt?

Zumindest bringt mich das Formulieren von Vorsätzen dazu, mal über mich und mein Leben nachzudenken und zu schauen wo ich eigentlich hinwill. Denn nichts ist so schlimm, wie die Zeit an mir vorbeirauschen zu spüren und so wenig da, was hängenbleibt.

Da muß ich eben immer mal wieder etwas neues anfangen und ausprobieren, denn nur so habe ich überhaupt eine Chance die Zeitfluggeschwindigkeit zumindest eine zeitlang herabzusetzen, denn ungewohntes tut dies gewöhnlich.

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